Jeder Körper bringt ein Körperbewusstsein mit. Im Laufe der Jahre wirken sich körperliche und emotionale Verletzungen, sowie natürlich auch Erziehungsmuster und die geistige Einstellung immer stärker aus d. h. wir werden unbeweglicher und festigen durch Sport und Krafttraining dieses Muster noch. Sehr weit verbreitet sind Rücken- und Nackenschmerzen. Auch Knie- und Schulterprobleme treten häufig auf. Unsere Körperhaltung hat sich jetzt manifestiert. Häufig bleiben die Grundprobleme erhalten, obwohl wir Sport betreiben.

Solange wir jung sind, kann unser Körper dies meist ganz gut kompensieren, doch ab 30 beginnen recht oft schon Probleme und Schmerzen.

Ashtanga Yoga ermöglicht mit einer gewissen Regelmäßigkeit diese Körpermuster zu erkennen und auch zu korrigieren. Neben einer Kräftigung der gesamten Muskulatur im Laufe der Zeit wird auch die Beweglichkeit gefördert. Außerdem führt die bewusstere Körperwahrnehmung zu einem sanfteren Umgehen mit sich selbst. Ein Effekt von vielen dabei sind deutlich weniger Verletzungen.

Aus meiner Erfahrung ändert schon ein wöchentliches Üben im Laufe der Zeit die Grundkörperhaltung, Schmerz- sowie Problemzonen werden weniger anfällig. Aufgrund der Zunahme der Beweglichkeit lösen sich Schmerzen, die auf eine ungünstige Körperhaltung zurück zu führen sind, auf, und bringen eine Entlastung und Mobilisation von Gelenken und daher auch zu einer verbesserten Ernährung von Bandscheiben, Gelenkknorpeln und Knochen. Außerdem kommt es zu einer Zunahme der Spannungstoleranz von Sehnen und Bändern, verbesserter Gleichgewichtsfähigkeit und Reaktionsfähigkeit der Muskulatur. Faszien und Bindegewebe wird wieder besser versorgt und Verklebungen werden gelöst.

Außerdem führt die bewusstere Körperwahrnehmung zu einem sanfteren Umgehen, das Gegenteil davon ist Ehrgeiz, mit sich selbst.

Ein Effekt von vielen durch Yoga sind dann deutlich weniger Verletzungen durch die gesteigerte Konzentration.

Ashtanga Yoga stammt wie alle anderen Yogaformen aus Indien. Es ist nicht nur auf der Matte stehen, es ist eine Philosophie, ein Lebensweg, ein sich selber finden.

Ashtanga bedeutet achtgliedriger Pfad, wovon die Körperübungen oder auch Asanas genannt, einer davon ist. Verbunden ist dies mit einer speziellen Atmung, der sogenannten Ujjayi Atmung. Alle Körperstellungen werden von dieser Atmung getragen und diese bestimmt auch den Ablauf einer gesamten Einheit. Verbunden werden die einzelnen Asanas über kräftige Bewegungssequenzen (Vinjasa). Über Blickpunkte (Drishtis) wird die Konzentration gefördert und sogenannte Muskelverschlüsse (Bandhas) ermöglichen es uns die Balance zu halten und unsere Mitte zu stärken. Die Sonnengrüße am Beginn heizen den Körper auf, damit er optimal für Dehnungen, Streckungen und Drehungen vorbereitet ist.

Durch die Dynamik des Ashtanga Yoga erreichen wir eine Reinigung, fördern die Konzentration und bringen Energie in jede einzelne Zelle, um Geist, Körper und Seele wieder in eine Einheit zu bringen.

Ashtanga Yoga ist für jung und alt bestens geeignet, den Körper zu kräftigen und mehr Flexibilität und Bewegungsfreiheit zu erreichen. Bei Kindern und  Menschen mit akuten oder chronischen Beschwerden wird natürlich darauf Rücksicht genommen und der Unterricht individuell angepasst. Eine verkürzte Muskulatur spielt dabei keine Rolle! In meinen Stunden fließen auch Elemente von anderen Yogarichtungen mit ein und nenne es daher auch Ashtanga Yoga Inspired!

In seiner eigentlichen Form ist Ashtanga Yoga ein dynamisches und kräftiges Yoga, es wird jedoch individuell an die Teilnehmer der Yoga Einheit angepasst. Daher sollte unbedingt mit einem erfahrenen Lehrer geübt werden.

Das Ziel ist die Selbsterkenntnis!


Gerne biete ich Ihnen Ashtanga Yoga zu Hause als Einzel- oder Privatunterricht an.

Auch für Firmen zur Vorsorge Ihrer Mitarbeiter ist Ashtanga Yoga bestens geeignet, ein geeigneter Raum dafür ist von Vorteil.

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